Maximale Sicherheit mit unserem Plagiat-Checker & KI-Prüfung

Keine Sorge vor Plagiatsvorwürfen: Unser KI- und Plagiat-Scanner kontrollieren deine Abschlussarbeit bis ins kleinste Detail.

Unsere Plagiatsprüfung und der KI-Scanner helfen dir, kritische Stellen in deiner Abschlussarbeit zu erkennen, bevor sie zum Problem werden. Mit dem übersichtlichen Prüfbericht kannst du gegebenenfalls korrigieren und dich anschließend entspannt mit der Sicherheit zurücklehnen, dass dein Text allen Anforderungen standhalten wird.

100 % Datenschutz

deine Daten als auch deine Arbeit werden pseudonymisiert an unsere Premium-Software übermittelt und anschließend an die Prüfung gelöscht

erkennt zuverlässig KI-Texte und Plagiate

erkennt typische KI-Formulierungen und hat Zugriff auf 60 Billionen Quellen auf Plagiate

detaillierter Bericht​

im PDF-Bericht sind alle kritischen Stellen farblich markiert, bei Übereinstimmungen bekommst du einen Link zur Quelle

 

empfohlen von Bildungseinrichtungen

Bildungseinrichtungen empfehlen die Plagiatsprüfung, um von Vornherein zu vermeiden, dass fremde Arbeiten ohne entsprechende Quellenangabe verbreitet werden

für mehr als 30 Sprachen

Die Plagiatssoftware arbeitet in mehr als 30 Sprachen und gleicht deine Arbeit natürlich auch mit fremdsprachigen Quellen auf eventuelle Plagiate ab.

Ergebnisse (fast) in Echtzeit

Die Plagiatsprüfung kann in wenigen Minuten Ergebnisse liefern, abhängig von der Länge des Dokuments. Spätestens aber nach 1-3 Stunden bekommst du deinen Report.

KI- und Plagiatsprüfung – alles was du brauchst in einem Check

Plagiats-Check auf Basis von 60 Billionen Quellen

Die Grundlage für den die Plagiatsprüfung bildet die größte Datenbank der Welt mit mehr als 60 Billionen Websites, Artikeln in Fachzeitschriften und wissenschaftlichen Arbeiten. Anhand dessen wird jeder einzelne Satz deiner Arbeit auf Duplikate geprüft.

Zuverlässiger KI-Scanner

Wer könnte KI-Formulierungen besser erkennen als eine KI-Technologie!? Mit einer Genauigkeit von über 99% identifiziert unser Scanner KI-Texte, auch dann, wenn sie sich mit menschlichen vermischen. Dabei spielt die Quelle überhaupt keine Rolle: Egal ob ChatGPT, Gemini, DeepSeek, Claude oder andere – vor unserer Prüfung ist nichts sicher.

Übersichtlicher PDF-Prüfbericht mit Markierungen

Du erhältst einen übersichtlichen und detaillierten Bericht als PDF-Datei, in der alle Stellen farblich markiert sind, die ein Plagiat darstellen könnten und jene, die sich potenziell als KI-generiert entlarven lassen würden. Soweit möglich, wird auch der jeweilige Originaltext verlinkt, der mit deinem Text identisch ist. Vergiss auch nicht mithilfe des Berichts, dein Literatur- und Quellenverzeichnis zu prüfen – auch darin können Plagiate auftauchen.

Was genau gilt als Plagiat? (Und warum sich der Plagiat-Checker so lohnt)

Die Angst vor einem Plagiatsvorwurf begleitet viele Studierende während des Schreibens wissenschaftlicher Arbeiten. Schon kleine Unsicherheiten im Umgang mit Quellen können dabei weitreichende Folgen haben. Dabei beginnt die Definition des Plagiats beim Übernehmen von Ideen und reicht bis zur wortgetreuen Übernahme ganzer Textabschnitte, immer vorausgesetzt, es handelt sich um eine vorsätzliche Handlung, bei der der Verweis zur Quelle bewusst unterlassen wird. Wie genau sich das Plagiat definiert, hängt aber von deiner Universität ab. Jede Hochschule entscheidet autonom, ab wie vielen identischen Wörtern im Text (ohne Quellenangabe und korrekte Zitierung) ein Plagiat vorliegt. Je nach Schwere und Zeitpunkt, da das Plagiat auffällt, können die Konsequenzen von einer schlechten Note oder der Zurückweisung deiner Bachelor- oder Masterarbeit bis hin zur Exmatrikulation oder sogar einer Klage reichen. In jedem Fall ist deine akademische Glaubwürdigkeit langfristig geschädigt.

Infobox:

„Ein Plagiat liegt eindeutig vor, wenn Texte, Inhalte oder Ideen übernommen und als eigene ausgegeben werden. Dies umfasst insbesondere die Aneignung und Verwendung von Textpassagen, Theorien, Hypothesen, Erkenntnissen oder Daten durch direkte, paraphrasierte oder übersetzte Übernahme ohne entsprechende Kenntlichmachung und Zitierung der Quelle und der Urheberin oder des Urhebers.“ (§ 51 Abs. 2 Ziffer 31 UG)

Über 60 Billionen Quellen

Die Grundlage für den Plagiats- & KI Scan bildet die größte Datenbank der Welt mit mehr als 60 Billionen Websites, Fachzeitschriften und wissenschaftlichen Arbeiten.

Der fortschrittliche Algorithmus schafft es mit einer Genauigkeit von über 99% KI generierte Texte von LLMs wie ChatGPT, Gemini, DeepSeek, Claude und weiteren zu identifizieren.

Mit unserem Plagiats- & KI-Check geben wir dir Sicherheit und Qualität auf höchstem Niveau.

In drei Schritten zur zuverlässig geprüften Abschlussarbeit

Auftrag abschließen

Leg die KI- und Plagiatsprüfung in den Warenkorb und schließ den Zahlungsvorgang ab. Der Umfang deiner Arbeit hat dabei keine Auswirkungen auf den Preis.

PDF hochladen

Lade nun deine Bachelorarbeit oder Masterarbeit als PDF-Format hoch. Dabei spielen weder die Dateigröße noch die Anzahl der Wörter eine Rolle. Das Upload-Fenster öffnet sich nach der eingegangenen Bestellung.

Prüfbericht erhalten

Jetzt kannst du dich zurücklehnen. Nach etwa 1-3 Stunden erhältst du per Mail einen umfangreichen Report im PDF-Format mit Markierungen und Erläuterungen zu potenziell kritischen Stellen.

Transparente Preise

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29,90 €

FAQ - Häufig gestellte Fragen rund um die Online Plagiatsprüfung und KI-Scanner

Werden meine Daten gespeichert?

Deine PDF wird lediglich für die Plagiats- & KI-Prüfung benötigt. Anschließend werden deine Datei und die Ergebnisse der Prüfung gelöscht.

Unser Online-Plagiatsdetektor erkennt entsprechende Inhalte mit einer Genauigkeit von 99%, selbst dann, wenn diese sorgfältig mit deinen eigens geschriebenen Inhalten vermischt sind, ganz egal, welche KI-Tools du genutzt hast. Ob ChatGPT, Gemini, Claude oder andere – unserer Prüfsoftware entgeht nichts.

Unser KI-Scanner gibt dir wertvolle Hinweise auf potenziell KI-generierte Textstellen, ist jedoch rechtlich nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage anerkannt. Hochschulen und Gerichte sehen KI-Erkennungen derzeit als Indizien, nicht als Beweise. Deshalb unterstützen die Scanner vor allem deinen eigenen Prüfprozess, ohne ein formales Urteil zu ersetzen. Du bekommst also Orientierung und Transparenz, aber keine rechtsverbindliche Bewertung.

ChatGPT verfügt über kein Zugriffssystem auf Datenbanken oder Publikationen, das für eine echte Plagiatsprüfung notwendig wäre. Daher kann es Plagiate nicht zuverlässig erkennen, sondern nur oberflächlich Ähnlichkeiten im Stil oder in der Struktur einschätzen. Für eine seriöse Analyse braucht es spezialisierte Software, die deinen Text mit einer großen Menge wissenschaftlicher Quellen vergleicht.

Der beste Plagiat-Scanner ist einer, der umfassende Datenbanken nutzt, Algorithmen transparent einsetzt und klare Ergebnisse liefert. Moderne Systeme wie unseres prüfen natürlich nicht nur Webseiten und andere digitale Quellen, sondern auch wissenschaftliche Publikationsarchive und interne Vergleichsdatenbanken. Ein guter Scanner zeigt dir präzise Treffer, markiert problematische Stellen und bewertet die Ähnlichkeit nachvollziehbar.

Der Plagiat-Checker vergleicht deinen Text systematisch mit Millionen vorhandener Quellen in Datenbanken und im Internet. Die Software zerlegt deinen Text in kleinere Einheiten, analysiert Formulierungen, Strukturen und semantische Muster und erkennt dabei auch paraphrasierte Passagen. Anschließend werden gefundene Übereinstimmungen farbig markiert und mit den Originalquellen verknüpft.

Hochschulen arbeiten in der Regel mit ganz ähnlichen, wenn nicht derselben Software wie Studyscript. Meist greifen die Unis dabei auf Turnitin (englisch: turn it in = “einreichen”, aber auch “jemanden ausliefern”), Docoloc und/oder Ithenticate, wobei letzterer speziell für die Erkennung von Plagiaten im Forschungsbereich entwickelt wurde. Dennoch werden die eventuell markierten Stellen anschließend trotzdem noch einmal “von Hand” geprüft, denn je nach Software werden auch Stellen als identisch markiert, die korrekt zitiert wurden – und das sind schließlich keine Plagiate. Gerade bei kumulativen Arbeiten, die aktuelle Forschungsstände zusammenfassen, kann so eine auf den ersten Blick ein erschreckend hoher Prozentsatz an Übereinstimmungen ermittelt werden, die jedoch bei korrekter Zitierung und korrekten Quellenangaben absolut unproblematisch sind. 

Außerdem behalten sich die meisten Unis einen zusätzlichen Check durch die PrüferInnen vor, da nicht jede fehlende Quellenangabe ein vorsätzliches Plagiat darstellt, sondern unter Umständen auch einfach nur ein ganz und gar menschlicher Fehler, eine Schlamperei, sein kann. In einem solchen Fall würde eine sogenannte Plausibilitätprüfung vorgenommen werden, bei der die PrüferInnen in einem persönlichen Gespräch abklopfen, ob du überhaupt weißt, was im Text steht. Wenn du dir Sorgen machst, kannst du deinen/deine PrüferIn auch darauf ansprechen.

Kostenlose Plagiat-Scanner greifen häufig nur auf sehr kleine oder veraltete Datenbanken zu, was zu lückenhaften Ergebnissen führt, zudem sind die kostenlosen Angebote meist auf eine bestimmte Wortzahl begrenzt. Das ist auch in sofern nachteilig, da die Plagiaterkennung am besten funktioniert, je mehr Wörter der Software zur Analyse vorliegt. Bei einer kleinen Anzahl an Wörtern liefern sie oft unklare oder fehlerhafte Treffer, die im Zweifelsfall bloß Unsicherheit hinterlassen. Darüber hinaus speicher oder verwerten viele dieser Tools die hochgeladenen Dateien, wodurch du das Risiko eingehst, dass deine Abschlussarbeit unerwünscht im Internet landet. Mit professionellen Lösungen kannst du dich hingegen auf einen datenschutzkonformen Umgang verlassen und erhältst verlässliche Ergebnisse.

Studyscript 573 Bewertungen auf ProvenExpert.com